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GBD – Grain Boundary Diffusion

GBD Magnete sind eine umweltschonende und -umweltverträgliche Lösung.

Eines der Hauptthemen in der weltweiten Dauermagnetforschung ist die Reduktion von HRE, ohne dabei die Leistung der NdFeB-Dauermagnete zu verschlechtern, sondern sie eher noch zu verbessern. Ein vielversprechender Ansatz, um dieses Ziel zu erreichen, ist der sogenannte Korngrenzen-Diffusionsprozess, der sogenannte GBD-Prozess.

In diesem neu eingeführten Produktionsprozess kann die intrinsische Koerzitivfeldstärke HcJ von NdFeB-Magneten deutlich erhöht werden:

Entmagnetisierungskurven eines NdFeB-Magneten vor dem GBD-Prozess (roter Kurve) und nach dem GBD-Prozess (schwarze Kurve) bei 120°C und 150°C. Hier ist wichtig, anzumerken, dass der GBD-Prozess einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die remanente Polarisation Br hat.

Die Erhöhung der Koerzitivfeldstärke HcJ hängt hierbei von der Dicke des Magnetes ab. Je dünner der Magnet ist, desto besser wird die Koerzitivfeldstärke HcJ . Hier finden Sie den Graph 1.

Bei effizienter Nutzung der HRE kann die Reduktion der Remanenz praktisch vernachlässigt werden. Hier finden Sie den Graph 2.

GBD – PVD

Es gibt viele Möglichkeiten, um den GBD-Prozess durchzuführen.

Yunsheng verwendet die folgenden zwei Methoden:

  • Spray Methode
  • Physical Vapor Deposition – PVD Methode

Spray-Herstellungsprozess von GBD gesinterten NdFeB Magneten

Im GBD-Prozess werden gesinterte Dauermagnete mit einer dünnen Schicht aus schwerem Seltenerdmetall (HRE) beschichtet und anschließend einer speziellen Wärmebehandlung unterzogen. Während der Wärmebehandlung diffundiert HRE-haltiges Material entlang der Korngrenzen in das Innere des Magneten. Somit werden die NdFeB-Körner mit einer HRE-reichen Schale umgeben.

Hier finden Sie die GBD Legierungen und hier die Entmagnetisierungs Kurven.

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